Funktionsprinzip und Modellauswahl
Das Funktionsprinzip eines Betonpumpenwagens ist wie folgt: Die hydraulische Energie wird über ein vom Fahrgestellmotor oder einem separaten Motor angetriebenes Hydrauliksystem an das Pumpsystem übertragen. Die beiden Hauptzylinder des Pumpsystems arbeiten abwechselnd und drücken den Betonförderzylinder. Durch das Schalten des S-Ventils wird Beton aus dem Vorratsbehälter in den Förderzylinder gesaugt, in die Förderleitung gepresst und schließlich über den Endschlauch zur Baustelle gepumpt.
Sein mehrteiliger Klappausleger, wie beispielsweise der Typ „RZ“, wird durch Hydraulikzylinder gesteuert, um ihn auszufahren.
Galerie der LKW-Betonpumpen
Hauptanwendungsszenarien
Betonpumpenwagen haben ein breites Anwendungsspektrum und decken nahezu alle Bauprojekte ab, die das Vergießen von Beton vor Ort erfordern:
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Hochhäuser
Mit ihren langen Auslegern können sie Beton problemlos auf Höhen von Hunderten von Metern pumpen, was die Baueffizienz erheblich steigert und sie zu einem zentralen Ausrüstungsgegenstand im modernen Hochhausbau macht. -
Großflächige Infrastruktur
Bei Projekten wie Brückenpfeilern, Brückenfahrbahnen, Tunneln, Häfen, Flughäfen und Autobahnen können Betonpumpenwagen großflächige und umfangreiche Betonierarbeiten effizient durchführen. -
Platzbeschränkte oder spezielle Standorte
Bei linearen Projekten mit schmalen Baustellen oder bei denen häufige Standortwechsel erforderlich sind (wie z. B. bei Wasserbauprojekten), ist der mobile und flexible Pumpwagen eine unersetzliche Wahl.




